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AGS BK2 Fachwörter

verschiedene fachwörter BK2 AGs 1 Lj.

Frage /Question Antwort / Answer
psychisch nervlich, auf die Emotionen, Seele, Empfinden bezogen
physisch körperlich auf den Körper bezogen
Athmosphäre Stimmung, Ausstrahlung im z.B Essraum
sozial auf das Zusammenleben von Menschen bezogen
kulturell auf den persönlichen Hintergrund bezogen
Trinkbilanz Auflisten von Trinkmenge in einem vorgegeben Zeitraum
Ritual festgelegte Abläufe und Bedürfnisse von Menschen
persönliche Beziehung frei gewählte Beziehung , Familie , Freunde, Partner
Schweigepflicht / Berufsgeheimnis Keine Aussagen über Klientinnen machen. Alle Informationen müssen geheim bleiben (mündlich und schriftlich)
Körperliche Nähe / Distanz Körperliche Berührungen zu Menschen in unterschiedlichen ( prof. oder pers.) Beziehungsgestaltung
psychische Nähe / Distanz Gefühlsmässige Nähe zu Menschen , oftmals unbewusst. Drücken sie durch Gefühle oder Vertrautheit aus. Kommunikation drückt Nähe und Distanz aus.
Datenschutz Schutz der Veröffentlichung von Informationenüber einen Klienten
Diagnose Bestimmung einer Erkrankung oder Verletzung anhand von Beobachtungen und Untersuchungen
Haft Freiheitsentzug / Gefängnisstrafe aufgrund einer Straftat. Verstoss gegen das Gesetz
Haltung Einstellung und Grundgedanken, welche die Arbeit ptägen und die Persönlichkeit ausmachen. Soziale Kompetenzen im Umgang mit anderen Menschen, z.B. Einfühlen, innere Ruhe, respektvoll, würdevoll, tolerant
Empathie Ein Einfühlen in einen anderen Menschen und wahrnehmenwie es im wohl geht
Institution Betrieb mit konkretem Auftrag oder Ziel. Menschen bilden - BFGS, Menschen betreuen und pflegen - Pflegheim, Geld verwalten - Bank
professionelle Beziehung Beziehung am Arbeitsplatz, Patienten, Arbeitskolleginnen, nicht frei gewählt.
Diabetes Mellitus Zuckerkrankheit
Symptom Anzeichen einer Krankheit
Trinkbilanz Auflisten von Trinkmengen in einem vorgegeben Zeitraum
Redewendung Sprichwort über Leben und Verhalten von Menschen
Ritual festgelegte Abläufe und Bedürfnisse von Menschen
Hyperglykämie zuviel an Zucker im Blut
Hypoglykämie zuwenig an Zucker im Blut
Insulin Hormon, das den Zucker im Blut reguliert
Autonomie Selbstständigkeit , Selbstbestimmung
Institution Einrichtung z.B Altersheim, BFGS
Leistungsfähigkeit sich fit fühlen und herausfordernde Taten zu vollbringen
Urteilsfähigkeit Fähigkeit über eine Situation, in der Lage sein eine Meinung zu bilden
Anatomie Lehre (der physikalischen Vorgänge) des Körpers
Aktivierung von aussen erzeugte Bewegung ( geistig und körperlich)
Bedürfnis Velangen oder Wunsch nach etwas bestimmtem
Eigenständigkeit Eigenverantwortung, "auf eigenen Beinen stehen"
Gewohnheit Etwas, dass der Mensch benötigt oder immer wieder wiederholt oder braucht
soziales Wohlbefinden Zufrieden sein, wohl fühlen einer ganzen Gruppe oder mehreren Menschen
Pankreas Bauchspeicherdrüse
chron. Krankheit immer wiederkehrende Krankheit
Prävention vorbeugende Massnahmen oder Verhalten, um z.B einer Krankheit entgegen zu wirken
MDT magen Darm Trakt
Diabetes mellitus Typ 1 Zuckerkrankheit von Menschen bis ca. 20 Jahre
Diabetes mellitus Typ 2 Zuckerkrankheit von Menschen von ca. 20 Jahren bis ins hohe Alter
Blutzuckerwert (BZ) mmol /l oder mg/dl Bezeichung der Messwerte des BZ im Blut
Folgeschaden Entwicklung einer Krankheit z.B bei Diabetes - Sehschwäche / Erblindung
s/c Injektion Verabreichungsform einer Injektion in das subkutane Gewebe der Haut
Ökologie gegenseitige beeinflussung von Lebewesen (Mensch/ Tiere) und der Umwelt
Ökonomie Lehre der Wirtschaft. d.h der Umgang mit beschränkten Gütern
Sichtreinigung sichtbarer Schmutz entfernen, Papierkörbe leeren
Unterhaltsreinigung Staubsaugen, Boden wischen
Grundreinigung Fenster putzen, Frühlingsputz, gründliche Zimmerreinigung ev.bei Austritt des Pat.
Vorarbeit Alles benötigte Material und Vorbereitungen für eine Arbeit bereitstellen
Hauptarbeit Die geplante Arbeit der Reihe nach Durchführen
Nacharbeit Abschluss einer geplanten Arbeit, alles Material zurückstellen, versorgen, aufräumen Arbeit überprüfen
Gefahrenstoff im Haushalt sind mit Gefahrensymbole gekenntzeichnet
Feedback Rückmeldung an eine Person
nonverbale Kommunikation Nichtsprachliche Nachricht durch Körperhaltung, Gesichtsausdruck (Mimik), Zeichen mit den Händen (Gestik), Kleidung, Schmuck,
paraverbale Kommunikation nichtsprachliche Nachricht durch Sprechgeschwindigkeit, Höhe der Stimme, Lautstärke
verbale Kommuikation das gesprochene Wort / Inhalt einer Nachricht
Mimik Gesichtsausdruck beim Reden
Gestik Einsatz der Hände beim Reden
aktives Zuhören wirkliches Zuhören ohne selber zu sprechen.
Lernstrategie individuelle Methode zum Lernen
Stressbewältigung persönliche Massnahmen mit übermässiger Belastung umzugehen
Reflektieren über eine erlebte Situation und das eigene Verhalten nachdenken
Stress Anspannung, Belastung , Druck
Ressource eine Fähigkeit, die der Mensch besitzt
ressourcenorientiert in der Pflege und Betreuung den Blick auf die Ressourcen des Patienten zu richten
defizitorientiert in der Pflege und Betreuung den Blick auf die Defizite des Patienten zu richten
Kompetenz eine Berechtigung/ Erlaubnis eine arbeit oder Tätigkeit auszuführen
Handlungskompetenz Eine Erlaubnis erlernte oder erworbene Handlungen selbszständig durchzuführen
Delegation / delegieren eine mir zugeteilte Aufgabe an eine andere Person weitergeben, die ebenfalls diese Kompetenz hat.
Eigenschaften einer AGS Ressourcen die eine AGS besitzen muss, um Arbeiten zu können z B. zuverlässigkeit, Sorgfältigkeit, Verantwortungsvoll
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