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Vom Inkareich

QuestionAnswer
Von welchen Goldprodukten wusste man? Man wusste von Tempeln, deren Treppen und Dächer aus Gold waren, von Gefässen, Zieraten und Gewändern aus purem Gold. In den Gärten wachsen Blumen die aus Gold nachgeahmt wurden.
Welches Material war bei den Inkas so gewöhnlich wie bei uns das Eisen oder Blei und welches kannten sie nicht? Gold war bei den Inkas so gewöhnlich wie bei uns das Eisen oder Blei. Sie kannten nur Gold.
Was war das unfassbare am Goldbesitz der Inkas? Das unfassbare war, dass das Gold für die Inkas etwas ganz normales war und nichts weiteres bedeutet, wie bei der übrigen Menschheit.
Was war das Gold nicht für die Inkas? Das Gold war für die Inkas kein Tauschmittel, kein Besitztitel, kein Mass, kein Merkpunkt, kein Antrieb zu Tätigkeit, es lockte nicht und peinigte nicht, machte keinen schlecht, stark schwach oder gut.
Was bedeutet das Gold den Inkas? Es bedeutet ihnen soviel wie sonst ein Metall oder ein edles Element.
Was war das besondere an der Rangstufung der Inkas? Es waren alle auf gleicher Ranghöhe. Nur der Inkaherrscher war weit über ihnen eingeordnet.
Was war das besondere bezüglich der Vergötterung des obersten Inkas? Es gab noch nie eine solche Vergötterung eines sterblichen Menschen und vielleicht wird es sie auch nie mehr geben
Was floss vom obersten Inka aus? Wohl, Wehe, alle Gnade, alle Würde, alle Habe.
Was trug er auf der befransten Borla? Er trug da zwei Federn von einem überaus seltenen Vogel, dem Coraquenque.
Zu welchen Zwecken durfte der Coranquenque Vogel getötet werden? Nur zum Zweck das fürstliche Haupt zu schmücken.
Wie lebten die Inkas in grauen Zeiten? Sie lebten da lichtlos und gesetzlos.
die Sonne spührte in den grauen Zeiten erbarmen und sandte wen aus? Sie sandte zwei ihrer Kinder aus.
Was sollten diese zwei Kinder machen? Diese Kinder sollten ihren Wohnisitz finden.
Wie sollten sie diesen Wohnsitz finden? Sie führten einen Keil mit sich und sie schlugen dort ihren Wohnistz auf, wo der Keil leicht in den Boden zu stecken ist.
Wo landeten sie schliesslich? Schliesslich landeten sie im Tal von Cuzco.
Wer stammte von den beiden Lichtwesen ab? Was war sein Eigentum? Der Inka stammt von ihnen ab. Alles Land war sein Eigentum.
Wie war das Gebiet des Reichs geteilt? Es war in drei Teile geteilt.
Für wen oder was waren diese Teile? Eine war für die Sonne, eine für den Fürsten und einen für das Volk.
Was war die Vorraussetzung um ihm Inkareich wohnen und arbeiten zu dürfen? Man musste mit 20 Jahren heiraten.
Für wen waren die Felder der Sonne bestimmt die als erste besorgt wurden? Sie waren für die Greise, die Kranken, und für die Witwen. Kurzum, für all jene, die aus irgendeinem Grund ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst führen konnten.
Was wurde als zweites besorgt? Als zweites machte man den eigenen Boden, der den eigenen Bedarf decken sollte.
Zu was war jeder noch zusätzlich verpflichtet? Jeder war zusätzlich verpflichtet seinem Nachbarn zu helfen, wenn diese eine junge und Zahlreiche Familie war.
Was wurde als drittes und letztes Besorgt? Als letztes wurden der Acker der Inka besorgt.
Wie besorgte man den Acker der Inka? Man besorgte ihn mit grossen Festlichkeiten und vom ganzen Volk gemeinschaftlich.
Was wurde als erstes bei Tageseinbruch gemacht? Bei Tageseinbruch wurde zur Volksversammlung gerufen.
Wie mussten die Einwohner da erscheinen? Sie mussten da in ihrer schönsten Kleidung erscheinen.
Was machte man nach der Volksversammlung? Nach dieser Volksversammlung ging man fröhlich und heiter ans Tagwerk für ihren Herrn und man sang alte Lieder.
Was wurde als Gemeingut bezeichnet? Die Pflugschar, die Scheune, die Saat, das Brot, die Herden, die Bergwerke, die Schmelzöfen, die Sägemühlen, die Windräder, die Steinbrüche, die Brücken, die Strassen, die Wälder, die Häuser und die Gärten wurden als Gemeingut bezeichnet.
Wann wurden die Schafe geschoren? Sie wurden zu einer festgesetzten Zeit geschorren.
Wohin wurde die Wolle geliefert? Was machte man danach damit? Die Wolle wurde in die Vorratsspeicher abgeliefert und danach wurde jeder Familie zum spinnen soviel Wolle abgeliefert wie sie benötigten.
Wer musste arbeiten? Es mussten alle Arbeiten, es sei denn sie waren zu schwach um den Rocken zu halten.
Was passierte wenn man müssig wurde? Müssig zu werden war ein Verbrechen und man wurde bestraft.
Was war das besondere am Gemeingut? Es konnte niemand reich sein und niemand konnte arm sein. Niemand konnte sein Vermögen verschwenden. Niemand konnte spekulieren und so seine Kinder zu Grunde richten. Es gab keine Bettler und keine Schmarotzer.
Was machte der Stadt wenn doch jemand durch Unglück herabgekommen war? Er stellte ihn nach dem Gesetz nach wieder auf den gleichen Rang, wie die übrigen Einwohner, ohne ihn zu demütigen.
Was war unbekannt, welche Gefühle usw.? Ehrgeiz, Habsucht, Ruhlosigkeit, der krankhafte Geist, politische Leidenschaft und selbstisches Streben.
Wer hatte Eigentum, wem gehörte was? Niemand hatte Eigentum. Es gehörte alles allen und alles war Eigentum des Inka.
Welche Frage entastand da nun? Ob das Wildheit oder Entwicklung war. Von einer Form eines barbarischen und kindlichen Daseins oder eines fortgeschrittenen und höheren.
Was war nicht ohne Belang? Ob die Bewohner des Inkareichs nicht stumpfe Sklaven waren, Werkzeuge eines Tyrannen von beispielloser Macht oder sind es edlere und reinere Geschöpfe als die der christlichen Welt.
Created by: alecli