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Hydrobiologie

Hydro-Vocab

QuestionAnswer
Lebensgemeinchaft von Organismen (Artenzusamenseztung&Individuenhäufigkeit von Beziehungen zueunander & zur Umwelt bestimmt) Biozönose
Lebensraum, durch einheitliche Umweltbedingungen gekennzeichnet Biotop
Ganzheitliches Wirkungdgefürge von Organismen, deren Umwelt Ökosystem
limne Teich, See
gasförmiges, flüssiges und festes Wasser der Erde Hydrosphäre
% der Oberfläche die mit Wasser bedeckt ist 71%
Mittlerer Jahresniederschlag der Erde ca. 970mm
Mittlerer Jahresniederschlag in Österreich 1190mm
Höhenunterschied zw Grundwasseroberfläche des 1. Grundwasserstockwerkes und der Geländeoberfläche Flurabstand
lenitische Gewässer Stehende Gewässer
natürliches Gewässer ->permanent ->tief ->Temperaturschichtung See
Gewässer ->permanent ->flach ->durchlichtet Weiher
Gewässer ->tempörär ->schwankender Wasserspiegel Tümpel
-Baggerseen -Stauseen -Teiche künstliche Gewässer
->keine direkte Verbindung zum Meer ->niedriger Elektrolytgehalt Seen
Verdunstung > Niederschlag Endorheismus
organische Verlandung und... anorganische Auflandung
Entstehungstypenen von Seen Tektonisch und vulkanische Seen Dammseen Ausräumungsseen
lotische Gewässer Fließgewässer
Limnokrene Tümpelquele - bildet See
Helokrene Sumpfquelle - bildet Sumpf
Rheokrene Fließquelle - fließt ab
Strömung und Fließgeschwindigkeit .. entscheidende Parameter in FG
Fließgeschwindigkeit abhängig von Gefälle Querschnitt Rauhigkeit Tiefe Wassermenge
Dichte des Wasser abhängig von Temperatur Druck Salzgehalt
Dichtemakimum von Wasser in °C 3.94
Dichteänderung nimmt mit steigender Temperatur rasch.. zu
Wasser bei 30°C ist rund.. 0.5% leichter als bei 4°C
dichte von Eis ... als Wasser geringer
Druckzumame in 100m senkt das Dichtemaximum um 0.1%
Mit steigender Salinität .. nimmt die Dichte linear zu.
1%o Salin sind ... in 1l Wasser 1g Salz
Meerwasser friert bei -1.91°C
spezifische Wärme von Wasser 4.186kJ
Eis -> Wasser Schmelzwärme
Wasser -> Dampf Verdampfungswärme
Wasser hat .. Wärmeleitfähigkeit geringe
Wärmetransport im Wasser durch Wasserbewegung
wichtig für Stoffhaushalt Strahlung Wärmehaushalt Austauschvorgänge
300 - 3000nm Globalstrahlung
300 - 380nm UV-Licht
Reflexion hängt ab von Einfallswinkel Wellenlänge Brechung
Umwandlung von Licht in Wärme und andere Energieformen Absorption
Strahlungsverluste durch Absorption und Streuung Extinktion Attenuation
durchgehende Strahlung Transmission
Beer-Lambertsches Gesetz Lichtabschwächung steigt mit zunehmender Tiefe exponentiell
400-750nm Photosynthese
Gesetz von Rayleigh Rot wird am schnellsten absorbiert Blau am wenigsten.
Secchiwer x 2.5 Kompensationsebene
Temperatursprungschicht Metalimnion Thermokline
holomiktisch grunddurchmischend
Sonderform der nur teilweisen Durchmischung Meromixie
Zone der vollständigen Durchmischung Mixolimnion
Zone ohne Durchmischung Monimolimnion
..abhängig von Volumen Verteilung d. Wassers absorbtion der Strahlung Wärmeaustausch Ufervegitation Wärmehaushalt
sommerkühl / winterwarm Quellbäche
gleichmäßige Temperatur (von 4°C) homotherm
Schaukelbewegungen horizontaler Wasserschichten Seiches
Seiches kommen durch .. zustande Luftdruckunterschiede Winde
Prandltlsche Grenzschicht strömungdarmer Lebensraum
Karbonate im Süßwasser ..% 35.15
Chlor im Salzwasser ..% 55.04
Calzium im Süßwasser ..% 20.39
Natrium im Salzwasser ..% 30.62
Cs = Ks x Pt Henrysches Gesetz
J. Liebig (1862) Gesetz vom Minimum
E.A. Mitscherlich Wirkungsgesetz der Umweltfaktoren
Sauerstoffsättigung bei 0°C ..mg O2/l 10°C ..mg O2/l 20°C ..mg O2/l 30°C ..mg O2/l 14.5 11.1 8.9 7.2
Sauerstoffeintrag physikalisch (Atmosphäre) biologisch (Photosynthese) Zuflüsse
Sauerstoffverbrauch Atmung (Respiration) Destruktion Abgabe an Atmosphäre
orthograd oliogotroph
klinograd eutroph
heterograd ausgeprägte Sprungschicht
Indikator Organismen die viel 02 brauchen Tanytarsus
INdikator Organismen die auch ohne viel 02 aukommen Chironomus
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