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BWB3 - KLR

Fragenkatalog

QuestionAnswer
113. Mit welchem Verrechnungsprinzip lässt sich eien mindestens teilweise proportionale Verrechnung der Fixkosten rechtfertigen? Beanspruchungsprinzip
17. Die Kostenrechnung kennt so gennante Anderskosten. Beschreiben Sie kurz diesen Begriff. Kostenhöhe ungleich Aufwandsbetrag (z.B. kalkulatorische Abschreibung)
01. Die Kostenrechnung wird als „internes Rchnungswesen" bezeichnet. Welche unternehmensexterne Aufgaben kann die Kostenrechnung erfüllen? • Rechnungslegung: - Einzelrechnungslegung: Herstellkosten bei der Bewertung der Bestände (Anschaffungskosten, Bestandsbewertung) - Konzernrechnungslegung: Verrechnungspreise • Ermittlung der Selbstkosten (für Angebotspreis)
02. Für welchen Teil des Rchnungswesens ist die kalkulatorische Rechnung typisch? - KLR
03. In welche drei Kategorien können die neutralen Aufwendungen unterteilt werden? - betriebsfremd - periodenfremd - außergewöhnlich
04. Welche drei Positionen werden im Rechnungswesen als Kostenträger bezeichnet? - Zwischenprodukte / Endprodukte / Dienstleistungen Deren Herstellung Güter- und Leistungsverzehr ausgelöst
05. Beschreiben Sie kurz den Begriff „Kosten". Bewerteter Verzehr von Gütern und Dienstleistungen, die durch die betriebliche Leistungserstellung innerhalb einer Periode erbracht wird.
06. Mit welchen Wertansätzen werden die Zusatzkosten (Kosten, denen kein Aufwand gegenüber steht) in der KLR berücksichtigt? Zusatzkosten sind nicht mit Aufwand verbunden. Beruhen nicht auf Auszahlungen sondern entgangenen Erträgen - somit Opportunitätskosten (kalk. Mieten)
07. Nennen Sie zwei Kostenarten, für die typischerweise als Wertansatz die sogenannten Opportunitätskosten gewählt werden? - kalkulatorischer Unternehmerlohn - kalkulatorische Mieten
08. In welchen beiden Formen lässt sich die Betriebsrechnung (Kostenrechnung) grundsätzlich durchführen und welche Kontenpläne liegen diesen Formen zugrunde? - Kontenform GKR (Gemeinschaftskontenrahmen) - Tabellenform IKR (Industriekontenrahmen)
09. Welcher Kontenplan folgt dem Abschlussgliederungsprinzip? - IKR (Industriekontenrahmen) (GKR - Prozessgliederungsprinzip)
10. Welche Abschreibungsmethoden sind im internen Rechnungswesen möglich? - alle (linear, degressiv, progressiv)
11. In welcher Größe im Rechnungswesen kommt der Ausgleich für das „allgemeine Unternehmerwagnis" zum Ausdruck? - Gewinn
12. Nennen Sie zwei Nebenbuchhaltungen, auf die die Kostenrechnung zur Erfüllung zur Erfüllung ihrer Aufgaben zurückgreifen muss? - Anlagenbuchhaltung, Lagerbuchhaltung
13. Kommentieren Sie die Aussage: „Aufgrund der Vorschriften des Bilanz- und Handelsrechts gilt, dass die Höhe des betriebsnotwendigen Vermögens betragsgemäß identisch ist mit der Höhe des betriebsnotwendigen Kapitals". - Es gibt keine gesetzlichen Vorschriften für die Ermittlung des betriebsnotwenidgen Kapitals bzw. Vermögens. - betriebsnotwendiges Vermögen minus Abzugskapital = betriebsnotwendiges Kapital
14. Nennen Sie zwei Möglichkeiten, den Werteverzehr im Bereich des Vorratsvermögens zu ermitteln. - Inventur; Skontraktion (Lager führt Materialentnahmeschein und verbucht Abgänge) Eingang = Lieferschein Ausgang = Materialentnahmeschein
15. Worin unterscheiden sich die Ergebnisse Skontration und Inventurmethode? Stellen Sie dar, welche Rechenschritte zu welchem Egebnis führen. - Skontration: Materialentnahmeschein. Addiert man alle Entnahmemengen auf erhält man Verbrauch: Abgang 1 + Abgang 2 + Abgang 3 = Gesamtverbrauch - Inventur: Endbestand wird ermittelt: Anfangsbestand + Zugang - Endbestand = Verbrauch
16. Welchen Wagnissen oder Risiken kann der Unternehmer durch eine „vorsichtige" Kalkulation begegnen? Nennen Sie zwei Beispiele und den entsprechenden Oberbegriff. - Spezielle Einzelwagnisse: Forderungsausfälle, Schwund, Gewährleistungen, Welchselkursschwankungen - allg. Unternehmensrisiko: unkalkulierbar (rückläufige Nachfrage, Verfall der Absatzpreise
18. Welche Art von Personalkosten hat am Ehesten den Charakter von Einzelkosten? - Akkordlohn
19. Was ist das „Abzugskapital" und für welche Berechnungen spielt es eine Rolle? - Kapital, welches zinsfrei zur Verfügung steht (z.B. Lieferantenkredit) - Es spielt eine Rolle bei der Berechnung des kalkulatorischen Zinses (betriebsnotwendiges Kapital)
20. Was sind Sekundärkosten? - Kosten für Produktionsfaktoren, die das Unternehmen selbst herstellt.
21. Wie lassen sich die folgenden Kostenarten hinsichtlich ihrer Zurechenbarkeit auf Kostenträger klassifizieren? 1. Akkordlöhne 2. Hilfsstoffe 3. Grundsteuer 1. Akkordlöhne: Einzelkosten 2. Hilfsstoffe: eigentlich Einzelkosten, werden aber als unechte Gemeinkosten behandelt 3. Grundsteuer: Gemeinkosten (für betrieblich genutzte Gebäude)
22. Welchen Verlauf hat die ertragsgesetzliche Kostenfunktion? (Begriff oder Funktionsgleichung) - K = ax^3 + bx^2 + cx + d - Verlauf erst unterlinear (degressiv), dann überlinear (progressiv)
23. Wie heißt der Kontenplan, der die Buchung der kalkulatorischen Kosten im Bereich der FiBu zulässt? - GKR (Gemeinkontenrahmen)
24. Ressourcenverbräuche können mit unterschiedlichen Wertansätzen in die Kalkulation einfließen. Mit welchen Wertansätzen erhält die Vorkalkulation die größtmögliche Sicherheit? - Wiederbeschaffungswert
25. Was versteht man unter "Kostenauflösung"? - Trennung der Gesamtkosten in variable und fixe Bestandteile
26.Der Ressverbr. sollte über e. läng Zeitr korrekt und in möglichst gleichbleibenden Beträgen darzustellen sein (Kalksicherheit). Welche beiden Möglichk können Sie empfehlen, um dieses Ziel für den Werteverzehr im Zus.hang mit einer Masch. zu erreichen? - Maschinenkosten: Abschreibung + Instandhaltung = Konstanz (a+i=c) - Zinsen und Tilgung (Tilgung = Abschreibung)
28. Nennen Sie drei Arten von Einzelwagnissen. - Beschaffungswagnis (Wechselkurse) - Lagerwagnis (Zerstörung, Diebstahl, Verderben) - Produktionswagnis (Gewährleistung, hoher Ausschuss)
29. Welche zwei Möglichkeiten, spezielle Einzelwagnisse in der Kostenrechnung zu berücksichtigen, gibt es grundsätzlich? - Fremdversicherung (Versicherungsprämie) - Eigenversicherung (Preisaufschlag)
30. Die Fertigungseinzelkosten (FEK) bestehen hauptsächlich aus Personalkosten. Bei welcher Art des Entgelts für die Mitarbeiter trifft diese Annahme am Ehesten zu? - Akkordlohn
31. Was sind Bezugsgrößen? - Maßgrößen der Kostenverursachung (Materialbereich, Fertigungsbereich, Verwaltungs- und Vertriebsbereich)
32. Wie nennt man die Kostenkategorien, die man erhält, wenn man die Gesamtkosten nach ihrer Reaktionsfähigkeit auf Beschäftigungsschwankungen unterscheidet? - Variable und fixe Kosten
33. Wie nennt man die Kostenkategorien, die man erhält, wenn man die Gesamtkosten nach ihrer Zurechenbarkeit unterscheidet? - Einzel- und Gemeinkosten
34. Wie nennt man die Kostenkategorie, die man erhält, wenn man die Gesamtkosten nach der Art der Kostenerfassung unterscheidet? - Grundkosten (= aufwandsgleiche Kosten) und kalkulatorische Kosten
35. Was sind Primärkosten? - Kosten, die durch Verbrauch an Gütern oder Leistungen, die von außen (vom Beschaffungsmarkt) zugeflossen sind, anfallen
36. Wie nennt man diejenigen Kosten, bei denen die Kostengüter von außerhalb des Unternehmens kommen? - Primärkosten
37. Wie nennt man die Kostenkategorien, die man erhält, wenn man die Gesamtkosten nach der Herkunft der Kostengüter unterscheidet? - Primär- und Sekundärkosten
38. Unter welcher Bedinung gilt: Grenzkosten = variable Stückkosten? (K' = kv) - Linearer Kostenverlauf
39. Gegeben seien die Gesamtkosten K = a + bx + cx^2 + dx^3 Welches sind die Grenzkosten? - K' = b + 2cx + 3dx^2
40. Mit welcher Überlegung ist zu begründen, dass für das tatsächlich zinsfreie Eigenkapital in der Kostenrechnung ein höherer als der normale Bankzins kalkuliert wird? - Risikoprämie für EK, da EK-Geber auch für FK haftet
41. Was passiert an der Stelle, an der die Grenzkosten denselben Wert haben wie die Grenzerlöse? (K' = E') - Maximaler Gewinn (Gewinnmaximum)
42. Welches ist die analytische Bedingung für das Gewinnmaximum? - Grenzkosten = Grenzerlös (E'(x) = K'(x))
43. Mit welchem Begriff wird das Phänomen beschrieben, dass die Kosten bei unterschiedlicher Entwicklungsrichtung der Beschäftigung an derselben Stelle nicht gleich sind? - Kostenremanenz
44. Sind - bei genauerem Hinsehen - Kostenfunktionen ein-eindeutige Funktionen? Begründen Sie Ihre Antwort kurz. Ein-eindeutig heißt: für jedes x genau EIN f(x) und umgekehrt. Nein, die Kostenfunktion ist das nicht, da es sowohl für die Produktionsvergrößerung, wie für die Produktionsverkleinerung eine eigene Funktion gibt. (Kostenremamenz)
45. Wie wird das allgemeine Unternehmerwagnis in der Kalkulation berücksichtigt? - Über den Gewinn
46. Dividendenberechtigtes Kapital und zinsberechtigtes Kapital sind zwei sich ausschließende Begriffe. Sind Situationen denkbar, in denen auf dividendenbrechtigte Kapitalteile Zinsen gerechnet werden? Begründen Sie Ihre Antwort kurz. Bei der Berechnung der kalkulatorischen Zinsen. (EK-Geber haftet auch fürs FK)
47. Welcher Begriff oder Sachverhalt in der FiBu entspricht den Zusatzkosten? (Kosten steht KEIN Aufwand gegenüber!) - Keiner!
48. Welche Rolle spielen die von den Kreditgebern tatsächlich belasteten Zinsen in der Kostenrechnung? (Bitte kurze Begründung) - Keine, da sie druch kalk. Zinsen ersetzt werden.
49. Welcher Begriff bringt den Gewinn der nicht realisierten Alternative zum Ausdruck? In welchem Kosten tritt dieses Phänomen am häufigsten auf? - Opportunitätskosten
50. Welche Art der Ermittlung des Materialverbrauchs ist für die Zwecke der Kostenrechnung besser geeignet: die Inventurmethode oder die Skontration? Warum? - Skontration, da nur der betriebsbedingte Verbrauch (ohne Schwund) enthalten ist
51. Was drückt der Begriff "Skontration" aus? Unter Skontration versteht man im Allgemeinen die ständige Ermittlung und das schriftliche Festhalten eines neuen Bestandes durch Aufrechnung der Zu- und Abgänge. Abgang 1 + Abgang 2 + Abgang 3 = Gesamtverbrauch
52. Welche Tatsache wird mit dem Begriff der Kostenremanenz beschrieben? Kostenremanenz bedeutet, dass die Kosten bei einem rückläufigen Beschäftigungsgrad nicht in gleichen Maße sinken,indem sie zuvor bei zunehmender Beschäftigung angestiegen sind.Dh die Kosten können nicht so schnell abgebaut werden, wie sie aufgebaut wurden
53. Beschreiben Sie kurz den Begriff "Opportunitätskosten". Opportunitätskosten sind entgangene Erlöse (allgemeiner: entgangener Nutzen, die dadurch entstehen, dass vorhandene Möglichkeiten (Opportunitäten) zur Nutzung von Ressourcen nicht wahrgenommen werden.
54. Die Kostenrechnung ist regelmäßig ein von der Finanzbuchhaltung getrennter Rechnungskreis. Geben Sie kurz ein Beispiel dafür, dass trotzdem "Kosten" in der Bilanz stehen können. - Grundkosten (in FiBu und KLR in gleicher Höhe)
55. Was ist das "Abzugskapital"? - Kapital, das dem Unternehmen zinsfrei zur Verfügung steht (z.B. Lieferantenkredit, Rückstellugen, Kundenzahlungen, zinslose Darlehen). Es dient u.a. zur Ermittlung der kalkulatorischen Zinsen.
56. Was sagen Sie zu der Anweisung, die Gemeinkosten verursachungsgerecht den Produkten zuzuweisen? Es geht nicht, sonst währen es Einzelkosten. Nur durch Verrechnungsverfahren ist es näherungsweise möglich.
57. Wie behandelt man das Risiko, dass die Kunden unsere Rechnungen (z.B. wegen Insolvenz) nicht bezahlen können, im Rechnungswesen? PWB (=Pauschalwertberichtigung)
58. Wie wird das allgemeine Unternehmerwagnis in der Kalkulation berücksichtigt? Gewinn
59. Nennen Sie vier Verrechnungsprinzipien der Kostenrechnung. - Verursachungsprinip - Durchschnittsprinzip - Beanspruchungspprinzip - Tragfähigkeitsprinzip
60. Auf Basis welcher Preise sollten die Ressourcenerbräuche in die Kostenrechnung einfließen? Wiederbeschaffungswert
61. Wie nennt man diejenigen Einzelkosten, die objektiv den Kostenträgern zwar zugerechnet werden können, bei denen man aber aus wirtschaftlichen Überlegungen davon absieht? Unechte Gemeinkosten (z.B. Schrauben, Nägel) (da viel zu aufwändig und umständlich)
62. Wie lautet die Zielsetzung für Kostenstellen aus Sicht des Rechnungswesens? Angefallene Kosten verursachungsgerecht erfassen, planen und kontrollieren.
63. Nennen Sie drei der Aufgaben oder Zwecke, die der Betriebsabrechnungsbogen erfüllen kann. - Verteilung der primäen Gemeinkosten auf die Kostenstellen - Feststellung Über-/Unterdeckung - Ermittlung GK-Zuschlagssatz pro Hauptkostenstelle
64. Erläutern Sie kurz den Begiff "unechte Gemeinkosten". Kosten, die einer Bezugsgöße zwar als Einzelkosten zugerechnet werden könnten, aber aus Gründen der Wirtschaftlichkeit wie Gemeinkosten behandelt, also per Schlüssel, zugerechnet werden.
65. Wie nennt man die Einzelkosten, bei denen man trotz aller Bemühungen, möglichst Einzelkosten darzustellen, darauf verzichtet, dies zu tun? Unechte Gemeinkosten
66. Welche Annahme oder Bedingung für die Leistungsverrechnung zeichnet das Stufenleitererfahren aus? Es gibt Kostenstellen, die Leistung abgeben und Kostenstellen, die Leistung empfangen. Mehrstufig, Monodirektional, man bildet eine Rangfolge.
67. Welche Kosten lassen sich nicht nach dem Verursachungsprinzip, wohl aber nach dem Beanspruchungsprinzip zurechnen? Fixe Kosten
68. Worin liegt das Problem, wenn Gemeinkosten mittels Zuschlagssätzen verrechnet werden? Problem: Proportionalisierung der Fixkosten, dh die Vollkostenrechnung. Er wird unterstellt, dass die Fixkosten ebenso reaktionsfähig sind auf Beschäftigungsschwankungen wie die variablen Kosten. Ursache: keine Trennung der GK in fixe/var Kosten
69. Die Kostenrechnung kann nach unterschiedlichen Prinzipien durchgeführt werden. rläutern Sie bitte kurz die Prinzipien: - Kausalitätsprinzip - Tragfähigkeitspprinzip - Durchschnittsprinzip - Kausalitätsprinzip: Verteilung der Kosten veursachungsgerecht - Tragfähigkeitsprinzip: Verrechnung nach Leistungsfähigkeit/Belastbarkeit (Preis, Umsatz) - Durchschnittsprinzip: verteilt GK mittels Division gleichmäßig auf Leistungseinheiten
70. Skizzieren Sie kurz das Treppen- oder Stufenleiterverfahren der Kostenverrechnung. 1. Rangfolge bilden nach Stellen, die hautsächlich Leistung abgeben links und hauptschlich aufnehmen rechts 2. Verrechnung aller Kosten 3. Kostenstellensaldo der abgegebenen Stellen 0 4. Aus errechneten GK mit abgenommmener Proport. GK-Zuschl.s. errech
71. Welche beiden wichigen negativen Kritikpunkte lassen sich zum Treppen- oder Stufenleiterverfahren der Kostenverrechnung anbringen? - Sekundärkostenverrechnung nur in eine Richtung (monodirektional) - Proportionalisierung der Stellenfixkosten - ungenau bei Kostenstellen, die auch Leistungen "zurück geben"
72. Welches Verfahren lässt eine Verrechnung der Gemeinkosten nicht nur in eine Richtung zu? Simultane Verrechnung (LGS)
73. Nennen Sie den kritischen Punkt bei der Kostenverrechnung nach dem Tragfähigkeitsprinzip. Zielkonflikt: einerseits niedrige Kosten, andererseits höherer Umsatz (Umsatz maximieren, Kosten minimieren = Widerspruch!)
74. Welches Kostenverteilungsverfahren liegt dem BAB in der Regel zu Grunde? Stufenleiterverfahren
75. Die Kostenrechnung sie die Selbstkosten als einen/den wesentlichen Faktor bei de Festlegung des Angebotspreises für die betrieblichen Leistungen. Gibt es weitere Einflussfaktoren auf den Preis? Wenn ja, welche? - Gewinnzuschlag - Skonto - Rabatt - Provision - Steuern
76. Nennen Sie drei Aufgaben der Kostenträgerrechnung. - Ermittlung der Preisuntergrenzen - Ermittlung des Angebotspreises - Bewertung der Halb- und Fertigfabrikate - Bestimmung interner Verrechnungspreise
77. Nennen Sie drei Möglichkeiten der Kostenrechnung, die stark steigenden Gemeinkostenzuschlagssätze zu reduzieren. - SEK - Outsoucing - Verrechnugssätze (z.B. Maschinenstunden)
78. Wie werdn Gemeinkostenzuschläge allgemein ermittelt? (GK / EK) * 100
79. Ein Unternehmen arbeitet in allen Bereichen unterhalb der Kapazitätsgrenzen. Wo liegt für dieses Unternehmen die kurzfristige (erfolgsorientierte) Preisuntergrenze für seine Leistungen? Die PUG ist bei DB=0, also dort, wo die variablen Kosten gedeckt sind.
80. Wovon machen Sie abhängig, ob ein einmaliger Zusatzauftrag angenommen werden soll? Nennen Sie drei Gesichtspunkte. - Kundenbeziehung - Einschätzung der Marktentwicklung - reichen die Kapazitäten aus? - DB >= 0
81. Wie nennt man die "nicht zurechenbaren Kosten"? Wie erfolgt die Zurechnung dieser Kosten auf die Kostenträger? Was ist hierzu kritisch anzumerken? "Nicht zurechenbare Kosten" nennt man Gemeinkosten. Man verrechnet sie mmit dem Gemeinkostenzuschlagssatz. Kritik: keine genaue Zurechnung der Beanspruchung. (GK verhalten sich nicht proportional zu EK)
82. Nennen Sie vier Entscheidungssituationen, zu deren Lösung die Deckungsbeitragsrechnung eingesetzt werden kann/sollte. - programmpolitische Entscheidungen - Verfahrenswahl - Make or Buy? - Zusatzauftrag annehmen (innerhalb der Kapazität)
83. Welche Art der Kalkulation empfehlen Sie für ein Elektrizitätswerk? Einstufige Divisionskalkulation, da immer as gleiche Produkt (Strom) produziert wird und es keine Bestandsänderung gibt (kein Lager vorhanden)
84. Wie nennt man diejenige Kalkulationsverfahren, die Veränderungen interner Zwischenlager berücksichtigen? - Mehrstufige Divisionskalkulation
85. Verschiedene Kostenverrechnungsverfahren haben "mehrstufige" Varianten (z.B. Divisionskalkulation). Für weche Situationen eignen sich mehrstufige Kalkulationsverfahren? Eine mehrstufige Divisionskalkulation eignet sich nur, wenn ein Unternehmen ein Lager besitzt. (--> Bestandsveränderungen werden berücksichtigt)
86. Wie nennt man de Differenz zwischen Verkaufspreis und Einstandspreis der Waren, ausgedrückt in % vom Verkaufspreis? Die Differenz zwischen Verkaufspreis und Einstandspreis (Einstandspreis = Einkaufspreis - Bezugskosten - Preisnachlässe) nennt man Handelsspanne.
87. Welcher grundsätzliche Kritikpunkt ist gegen die Divisionskalkulation vorzubringen? Proportionalisierung der Fixkosten
88. In welcher Annahme ist der kritische Schwachpunkt der Zuschlagskalkulation zu sehen? Die Annahme, dass es eine Proportionalität zwischen EK und GK gibt.
89. Welches Kalkulationsverfahren liegt der Maschinenstundensatzrechnung im Prinzip zu Grunde? Verrechnungssatzkalkulation (--> Divisionskalkulation)
90. Für die Kalkulation bei verbundener Produktion können zwei mögliche Verfahren eingesetzt werden. Wie heißen diese? - Restwert- oder Subtraktionsmethode - Schlüsselverfahren
91. Welche Situation ist aus kostenrechnerischer Sicht eher vertretbar: hohe Einzelkosten und geringe Gemeinkostenzuschläge oder umgekehrt? Warum? In welche Richtung wirken sogenannte Rationalisierungsinvestitionen? - hohe Einzelkosten! Zurechenbar, verursachungsgerecht. Rationalisierungsinvestitionen erhöhen die Gemeinkosten.
92. Mit welchen kostenrechnerischen Möglichkeiten lassen sich die unerwünschten Wirkungen stark steigender Gemeinkostenzuschläge mildern? Nennen Sie drei. - SEKF / SEKV, denn direkt zurechenbar. - Outsourcing, Bezug --> variabel - Verrechnungssätze (z.B. Maschinenstunden
93. Für welchen Produktionstyp eignet sich die Äquivalenzziffernrechnung? Was raten Sie einem Produktmanager, der sortiments- oder programmpolitische Entscheidungen auf das Ergebnis der ÄZR stützen will? Warum? Sortenfertigung, produkt- und programmpolitische Entscheidungen sind nicht zu treffen da die ÄZR reine Willkür ist. Je nach Verteilungsschlüssel kommt ein anderes Ergebnis raus.
94. Welches ist die kritische Größe bei der Anwendung der Maschinen- oder Personalstundensatzrechnung? Planstunden (der Nenner!), da schwer vorherzusagen. (Wie länge hält die Maschine wohl...?
95. Ein Unternehmensberater möchte seine Leistungen auf der Basis von Tagessätzen abrechnen. Welches Kalkulationsverfahren empfehlen Sie ihm? Verrechnungssatz (Divisionskalkulation)
96. Welche Kalkulationsverfahren snd zu empfehlen bei Einproduktfertigung / Einzelfertigung, produktionstechnischer Verbundenheit, Sortenfertigung? - Einzelproduktfertigung / Einzelfertigung: Divisionskalkulation oder Zuschlagskalkulation - produktionstechnischer Verbundenheit: Restwertmethode - Sortenfertigung: ÄZR (z.B. bei Bier)
97. Kommentieren Sie die Aussage: "Die Subtraktions- oder Restwertmethode einerseits und Target Costing andererseits sind zwei Begriffe für dasselbe Kalkulationsverfahren." - Subtraktions- oder Restwertmethde beschreibt die Kostenkalkulation eines Kuppelprodukts (Öl, Benzin, Gas) - Target Costing hingegen legt die Zielkosten fest, d.h. man schaut wie viel ein Produkt überhaupt kosten darf.
98. Wie lauten die Fragestellungen, in der sich die klassische Kostenträgerrechnung von der Zielkostenrechnung (Target Costing) unterscheidet? - klassische Kostenträgerrechnung: was wird das Produkt kosten? - Zielkostenrechnung: Was darf das Produkt kosten?
99. Beschreiben Sie formelhaft und in wenigen globalen Positionen den grundlegenden Zusammenhang der Zielkostenrechnung (Target Costing). Verkaufspreis (Zielpreis) - geplanter Gewinne (Zielgewinn) = Zielkosten
100. Die Prozesskostenrechnung kennt LMI- und LMN-Kosten. Wie werden diese Kosten in der Kostentrgerrechnung verrechnet? - LeistungsMengenIndizierte: werden einzeln verrechnet (vgl. mit var. Kosten) - LeistungsMengenNeutrale: Zuschläge auf LMI (vgl. mit fixe Kosten)
101. Wie werden in der Prozesskostenrechnung die Kosten derjenigen Prozesse verrechnet, deren Höhe nicht von der Leistungsmenge abhängen? Wie heißen diese? - LMI - Zuschläge auf LMI - Umschlagesätze
102. In welchem Unternehmens- oder Kostenbereich wir die Prozesskostenrechnung hauptsächlich angewandt? - Vertrieb und Verwaltung (= administrativer Bereich)
103. Anwendung der Prozesskostenrechnung führt in der Regel zu einem Allokationseffekt. Was versteht man unter diesem Effekt? Gemeinkosten werden entsprechend der Beanspruchung der betrieblichen Ressourcen auf die Produkte verrechnet.
104. Durch welches Kostenvolumen ist die kurzfristige kostenorientierte PUG bestimmt? - Kv
105. Bei welchem Verfahren der Kostenrechnung ist eine "Tätigkeitsanalyse" durchzuführen? - Prozesskostenrechnung
106. Die Bedingung "Deckungsbeitrag des Produkts > 0" wird überlicherweise als Kriterium für die Annahme eines Auftrags angesehen. Warum ist diese Bedingung für das Überleben des Unternehmens nicht hinreichend? - Fixe Kosten sind nicht gedeckt - sind Kapazitäten vorhanden? - mache ich meine Preise kaputt? - wollen die anderen Kunden das auch?
107. Mit welchem Kostenverrechnungssystem können möglichst niedrige Herstellungskosten für den Ausweis des Fertigwarenbestandes dargestellt werden? - Teilkostenrechnung (ohne fixe Kosten)
108. Welche Kostenrechnungssysteme bieten Grundlagen für Entscheidungen über die Zusammensetzung des Produktionsprogramms eines Unternehmens? Wie lautet bei diesen Verfahren das kurzfristige Entscheidungskriterium? - Teilkostenrechnung - DB-Rechnung (DB = 0) (p - kv = db = 0) (p = kv)
109. Mit welchem Kostenverrechnungsverfahren kann dem handelsrechtlichen Vorsichtsprinzip für die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens gut entsprochen werden? - Teilkostenrechnung (Niederstwertprinzip) (Den Produkten werden nicht die gesamten Kosten angelastet --> geringer bewertet --> vorsichtiger?)
110. Zu welchen Zwecken werden die folgenden Verfahren im Wesentlichen durchgeführt? (Welche Ergebnisse können erwartet werden?): - Kostenträgerstückrechnung - Deckungsbeitragsrechnung - Plankostenrechnung - Kostenträgerstückrechnung: zur Preisfindung (Selbstkosten) - Deckungsbeitragsrechnung: Ermittlung der kurzfristigen PUG (Deckung der Kv) - Plankostenrechnung: Prognostizieren der Kosten (Kostenkontrolle)
111. Ein Unternehmen akquiriert bei Unterauslastung einen zusätzlichen Auftrag auf der Basis eines gerade noch positiven Deckungsbeitrags. Welche Gefahr besteht in dieser Situation und wie kann sich diese Gefahr auf das Ergebnis im Grenzfall auswirken? - Zerstörung der eigenen Preise (--> negatives oder schlechtes Betriebsergebnis)
112. In der starren Plankostenrechnung kann eine Kostenabweichung erkannt werden. Charakterisieren Sie diese Abweichung. (Delta K = Ki-Kverr) Eine Abweichung kann nicht charakterisiert werden, da Delta K unqualifiziert ist (=starr = keine Unterteilung in fixe und variable Kosten), eine Kostenabweichung kann nicht tiefer gegliedert werden.
113. Mit welchem Verrechnungsprinzip lässt sich eine mindestens teilweise proportionale Verrechnung der Fixkosten rechtfertigen? - Beanspruchungsprinzip
114. Was versteht man unter Leerkosten? Fixkosten lassen sich in Nutzkosten und Leerkosten unterteilen, wenn: - Plan = Ist --> Fixkosten = Nutzkosten - Plan =/ Ist --> Leerkosten (ungenuttzte Fixkosten)
115. Welcher Abweichungsart im Plankostendiagramm gleichen die Leerkosten (im linearen Fall?) Delta B = Beschäftigungsabweichung. In Höhe der Beschäftigungsabweichung fallen leerkosten an. (=ungenutzte Fixkosten)
116. Wie nennt man den Anteil an den Fixkosten, der dem Beschäftigungsgrad entspricht? Nutzkosten
117. Worin unterscheidet sich die starre von der flexiblen Plankostenrechnung? starr: keine Aufteilung in fixen und variablen Kosten
118. Wodurch ist die langfristige Preisuntergrenze bestimmt? Deckung der variable UND fixen Kosten.
119. Wie kann sich die Verbrauchsabweichung zusammensetzen? Kostenabweichungen können versch. Ursachen haben. z.B. Verbrauchsabweichungen: - Preisabweichungen (Delta Q) (Differenz Normal- und Istpreis) - Mengenabweichungen (Differenz zw. durchschn. Normalmengen und tats. verbr. Mengen) - so. Abweichungen
120. Für welche Kostenkategorie gilt: "Je höher die Leistungsmenge, desto kleiner dieses Kostenvolumen"? Leerkosten
121. Wie wird der Teil der Fixkosten genannt, der dem Anteil der tatsächlich beanspruchten Kapazität im Verhältnis zur geplanten Kapazität entspricht? Nutzkosten
122. Was lässt sich zur Ansicht sagen, die Leerkosten seien Fixkosten? Leerkosten sind nicht genutzte Fixkosten und fallen in Höhe der Delta B an --> Plan > Ist
123. Mit welcher Stufe im Betriebsprozess ist beim GKV und beim UKV die Unternehmerleistung im Hinblick auf die Ergebnisentwicklung erbracht? - GKV: nach Erstellung der Leistung (Aufnahme gesamter Kosten und gesamter Erträge) - UKV: nach Verkauf der Leistung (Erfolgsausweis wird vom Umsatz bestimmt, da nur Selbstkosten der verkauften Erzeugnisse den Umsätzen gegenübergestellt werden.)
124. Wie wird bei der Ergebnisermittlung nach dem GKV dem Umstand Rechnung getragen, dass sich die Kosten auf eine andere Größe beziehen, als auf den abgerechneten Umsatz? Indem Bestandsveränderungen + aktivierte Eigenleistung dem Umsatz dazugerechnet werden.
125. Wie nennt man diejenigen Betriebsleistungen, die nicht zum Verkauf bestimmt sind? - aktivierte Eigenleistungen (sind selbsterstellte Erzeugnisse des Anlagevermögens eines Unternehmens, die nicht für den Absatz, sondern für den Verbleib im Unternehmen bestimmt sind. - Prozesskosten (Forschung, Entwicklung,..)
126. Wie heißt die maßgebliche Leistungsgröße beim GKV? Gesamtleistung: (Umsatz + aktivierte Eigenleistung + Bestandsveränderung = Gesamtleistung)
127. Wie nennt man den bewerteten betriebsbedingten Output des Unternehmens? Betriebsergebnis (Gewinn oder Verlust)
128. Wie nennt man den betriebsbedingten Ressourcenverbrauch, der in der FiBu zwar der Sache nach auch dokumentiert ist, jedoch nicht mit demselben Betrag? Anderskosten (Kostenhöhe ungleich Aufwand)
129. Wie setzt sich die "Gesamtleistung" zusammen? Umsatz + aktivierte Eigenleistung + Bestandsveränderung = Gesamtleistung
130. Welches Verfahren ermittelt aus Gesamtleistung und Gesamtkosten das Betriebsergebnis? GKV
131. Welches Kostenrechnungssystem liegt dem Umsatzkostenverfahren zugrunde? einstufige DB-Rechnung (=direct costing)
132. Geben Sie ein Beispiel für "fixe Einzelkosten". Es gibt keine fixen Einzelkosten!
133. Welche beiden Fragestellungen lassen sich mit der "Break even"-Analyse beantworten? - Gewinnschwelle (Bei welcher Leistungsmenge ist bei gegebenem Preis der Gewinn = 0) - Wo sind zwei Verfahren kostengleich? (Ka(x) = Kb (x)) (Maschine 1 = Maschine 2: hohe Anschaffung + niedrige Betriebskosten = niedrige Anschaffung + hohe Betriebskoste
134. Wie nennt man den Wert, den ein Handelsunternehmen dem Einstandspreis der Waren zuschlägt und auf diesem Wege zum Verkaufspreis kommt? Kalkulationszuschlag (Gewinn, Rabatt, Skonto, Gemeinkosten=
135. Nach welchen wesentlichen Kriterien werden Kostenstellen gebildet? Nennen Sie drei. - funktionale Aspekte - räumliche Aspekte - Verantwortung für Kostenfall - Kostenträgergesichtspunkte
136. Das Bilanzrecht kennt eine GuV-position "andere aktivierte Eigenleistungen". Sind diese zu aktivieren? Wenn nein: Warum nicht? Wenn ja: mit welchem Wert? Ja, sie sind zu aktivieren und zwar mit den Herstellkosten.
137. Welche Gesichtspunkte sind im so genannten "Kalkulationszuschlag" berücksichtigt? Gewinn, Rabatt, Skonto, alle Gemeinkosten
138. Ein Zweck der Kostenrechnung ist die Ermittlung des Angebotspreises für die Unternehmensleitung. Welche weiteren Einflussgrößen auf diesen Preis sind erkennbar? - Preis der Mitbewerber (Konkurrenzprodukte) - Kundennutzen - administrative Einflüsse (Steuern, Provisionen)
139. Bei der starren Plankostenrechnung und bei der flexiblen Plankostenrechnung auf Teilkostenbasis kann jeweils eine Abweichung Delta K ermittelt werden. Worin unterscheiden sich die beiden Abweichungen? - bei der starren: Gesamtabweichung (Delta K) (keine Kostenauflösung in fix+variabel) - bei der flexiblen auf Teilkostenbasis: nur Verbrauchsabweichung (Delta V), Beschäftigungsabweichung kann hier nicht ermittelt werden.
140. Mit welchem Verfahren kann eine Verrechnung der Kosten nicht nur in eine Richtung, sondern gegenseitig erreicht werden? simultanes Gleichungsverfahren
141. Gesamtkostenverfahren(GKV) und Umsatzkostenverfahren(UKV) gegen von unterschiedlichen Niveaus der U.Leistung aus. Mit welcher Stufe im Betriebsprozess ist bei diesen Verfahren die Unternehmensleistung im Hinblick auf die Ergebniswirkung erbracht? - GKV = Gesamtleistung (Umsatz + AEL +- Bestandsveränderungen) - UKV = Umsatzleistung (nur Umsatz)
142. Nennen Sie zwei Kostenelemente, die (nach HGB) keinesfalls Teil der Herstellungskosten sein dürfen. - Vertriebs- und Verwaltungskosten - Forschungskosten
143. Welche funktionale Beziehung besteht zwischen dem Jahresüberschuss (JÜ) und dem Betriebsergebns (BE)? Bitte eine Gleichung in der Form: JÜ = f(BE); keine Saldierung der Korrekturposten) JÜ = BE + NE (neutrale Erlöse/Erträge) - NA (neutrale Aufwendungen) + kalk. Kosten - kalk. Leistung
144. Worauf muss sich der Deckungsbeitrag (DB) grundsätzlich immer beziehen, wenn er entscheidungsrelevant sein soll? auf Engpässe
145. Wie nennt man die Abschätzung der voraussichtlichen Kosten eines Produkts oder einer Leistung in der Angebotsphase? Vorkalkulation
146. Nennen Sie bitte drei Einzelwagnisse, die Teil der "Kalkulatorischen Wagniskosten" sind. - Beschaffungswagnis (Wechselkurse) - Lagerwagnis (Zerstörung) - Produktionswanis (Gewährleistung) Beständewagnis, Gewährleistungswagnisse, Anlagewagnis, Kursrisiken, Produktionswagnis, ...
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