Twitter
or...
Reset Password Sign Up

Mathematikdidaktik 3 Hangman

 
hangman
                                       
                                                                                                                       
 
 


 

 

 
Teachers and Webmasters: Copy-and-paste the HTML code below into your web page to have the Hangman game displayed on your web page.


 

 

 
Follow us on Twitter
Be a StudyStack fan on Facebook
www.eapps.com




Copyright ©2001-2009 John Weidner All rights reserved.
About -  Terms of Service -  Privacy Statement



Stichwort Bedeutung/Regeln
Formel zur Berechnung der Wahrscheinlichkeit bei ,gleich wahrscheinlichen, Ergebnissen  Anzahl der guenstigen Ergebnisse DURCH Anzahl der möglichen Ergebnisse  
Wahrscheinlichkeitsregeln  Pfadregel, Summenregel  
Was macht Bruchrechnung schwierig?  fehlerhafte, unzureichende Grundvorstellungen zu Brüchen und Rechenvorstellungen zu Brüchen; Verwendung von Formeln und Rezepten statt verständnis grundlegender Konzepte  
Anschauliche Bruchrechnung  Falten von Papier; Erweitern als Verfeinerung der Unterteilung, Kürzen als Vergroeberung; Darstellen auf Kaestchenpapier  
Von-Ansatz  1/2 von 2/4; 1/2 von 4; Vereinfachung bei der Bruchrechnung  
Bruchrechen-Ansaetze  Von-Ansatz, Enthalten sein, Bruchrechenquadrate  
Nenne die fuenf haeufigsten Fehler bei der Bruchrechnung  Komma-trennt-Strategie, Kein-Komma-Strategie, Je-mehr-Dezimalen-desto-kleiner-Strategie, fehlerhafter Transfer von MaSzahlen, fehlerhafte ,symmetrische, Erweiterung der Stellentafel  
Komma-trennt-Strategie  fehlerhafte Vorstellung ein Dezimalbruch bestehe aus zwei natuerlichen Zahlen, die durch ein Komma getrennt wuerden  
Kein-Komma-Strategie  Anordnung von dezimalen Bruechen Beruecksichtigung des Kommas (1,23 ist groeSer als1,4)  
Je-mehr-Dezimalen-desto-kleiner-Strategie  fälschliche Annahme, die Zahl mit den meisten Nachkommastellen sei die Kleinste  
fehlerhafter Transfer von MaSzahlen  HZE,hze  
fehlerhafte „symmetrische“ Erweiterung der Stellentafel  HZE,ezh  
Begruendung der Kommaverschiebung bei Multiplikation mit 10 hochN  Rueckgriff auf die Bruchrechnung (umwandeln, mal 10 hochN, zurueckwandeln)  
Grundwert, Prozentsatz, Prozentwert  Das Ganze ist der Grundwert, der Anteil am Ganzen heißt Prozentsatz, die GoeSe des Teils heiSt Prozentwert  
Lerntheorien teilen sich auf in...  Behavioristische (Pawlow, Watson Thorndike, Skinner) und kognitive Theorien (Gestaltpsychologie, Piaget, Bruner)  
Klassisches Konditionieren (Pawlow, Watson)  Reiz-Reaktions-Schema (unkonditioniertes RRS: Futter - Speichelabsonderung; Konditionierung: Ton, wenn Futter; konditioniertes RRS: Ton - Speichelabsonderun)  
Operantes Konditionieren (Skinner)  Annahme: Verhalten ist auf Maximierung positiver und Minimierung negativer Reaktionen; Verstärkung und Bestrafung  
Behavioristische Theorien  Lernen durch Veraenderung aeuSerer Bedingungen, Versuch und Irrtum -- Belohnung und Bestrafung, ,je haeufiger, desto besser,  
Mathematikdidaktische behavioristische Prinzipien:  Prinzip d. Verstärkung durch gestuftes,gleichartiges, automatisierendes Üben; Prinzip der Stufung der Schwierigkeiten bzw. Inhalte; Prinzip des Lehrens und Lernens in kleinen und kleinsten Schritten; Prinzip von der Isolierung der Schwierigkeiten  
Gestaltpsychologie  Lernen durch Einsicht, Ganzes mehr als Summe von Teilen, ,Gesetz von der guten Gestalt, bzw. ,Prägnanzgesetz,  
Einsicht  ploetzliche Wahrnehmung von Beziehungen zwischen den Elementen einer Problemsituation  
Prägnanzgesetz  Von den verschiedenen Möglichkeiten, ein Objekt zu erfassen, setzt sich also die prägnantere bzw. ,bessere, Gestalt durch.  
Gestaltgesetze bzw. Faktoren, welche die Wahrnehmung prägen (Wertheimer 1923)  Faktor der Nähe; Faktor der Gleichheit; Faktor des gemeinsamen Schicksals; Faktor der objektiven Einstellung; Faktor der ,guten Fortsetzbarkeit, bzw. der ,durchgehenden Kurve,;Faktor der Geschlossenheit  
Theorie Piagets  Ziel: Mechanismen aufzeigen, die die Ausweitung von Wissensbeständen regeln; genetische Erkenntnistheorie; Vorgehensweise: Stufentheorie der Entwicklung; Zentrale Begriffe: Äquilibration, Assimilation, Akkommodation  
Äquilibration  Wechselwirkung, die dazu dient, Spannungsgefälle zwischen Individuum und Umwelt auszugleichen, d.h. Gleichgewichtszustände herzustellen und zu erhalten.  
Äquilibrationstheorie  Mit Hilfe der Adaption versucht der Mensch, ein solches Gleichgewicht (Äquilibrationszustand) herzustellen; Lernen ist Verändern/Umorganisieren von Schemata.  
Adaption umfasst zwei komplementäre Aspekte:  Assimilation; Akkomodation  
Assimilatio  Das Individuum passt die Umwelt an seine vorhandenen Denkweisen an. Es nimmt die von ihm verarbeitbaren Aspekte auf.  
Akkomodation  Das Individuum verändert sein Denk- und Verhaltensschema und passt dieses an die Umwelt an. Dies geschieht, wenn das vorhandene Schema aus Sicht des Individuums nicht zu Lösung eines Problems ausreicht.  
Phasen/ Stadien der kindlichen Entwicklung nach Piaget  Das Stadium/die Phase der sensomotorischen Intelligenz; Die Entwicklung der konkreten Operationen; Die Entwicklung der formalen Operationen  
Phase der sensomotorischen Intelligenz  0 bis 2; Kinder leben im ,Hier und Jetzt,; Welt wird gelebt, aber nicht erlebt  
Die Entwicklung der konkreten Operationen  1. Das Stadium des vorbegrifflichen Denkens (2 bis 4J.); 2. Das Stadium des anschaulichen Denkens (4 - 7J.); 3. Die Entwicklung der konkreten Operationen (7 - 12J.)  
Die Entwicklung der formalen Operationen  ab ca. 12 Jahre